Connect Test 2012: Telefónica belegt mit o2 einen guten Platz
„O2 hat diese Chance offensichtlich genutzt und ist 2012 wieder eine ernst zu nehmende Größe im Wettbewerb um die Kundschaft. In der Telefonie kann O2 sogar vor Vodafone den zweiten […]
„O2 hat diese Chance offensichtlich genutzt und ist 2012 wieder eine ernst zu nehmende Größe im Wettbewerb um die Kundschaft. In der Telefonie kann O2 sogar vor Vodafone den zweiten […]
Wer mal wissen möchte, wie unsicher die Kommunikation mittels WhatsApp ist, dem sei dieser Artikel in der Süddeutschen empfohlen. Besonders in der geschäftlichen Kommunikation sollte man von dieser APP wirklich die Finger lassen und auf die altehrwürdige SMS zurückgreifen. Die ist sicherlich auch nicht 100-prozentig sicher, aber zumindest nicht jedes Script-Kiddie kann mit frei erhältlichen Tools mitlesen oder sonstigen Schabernack mit der eigenen Identität treiben. Daher meine Empfehlung: „Schick doch mal wieder eine SMS“
Der Wechsel von meinen PC-Systemen auf mein MacBook Air lief, gerade auch Dank Parallels, einwandfrei. Allerdings vermisse ich seitdem die recht einfache und flotte Anmeldung mittels Fingerabdruck-Scanner an meinem Slate-TabletPC. Nachdem ich erst vor Kurzem die Möglichkeit hatte, den Login an einem Samsung Google Nexus mittels Gesichtserkennung zu testen und von der Funktionalität sehr überzeugt war, habe ich im Netz nach einem ähnlichen Programm für Mac gesucht. Dabei bin ich auf KeyLemon gestoßen.
Das Android-Tablet Xoom von Motorola wurde als einer, der der härtesten iPad-Konkurrenten angekündigt. Durch Zufall habe ich aktuell die Gelegenheit, ein 3G-Modell des Xoom ausgiebig zu testen. Positiv aufgefallen ist […]
Könnt Ihr Euch noch an Skynet, aus dem Film Terminator, erinnern? Heute hat IBM laut Süddeutsche Zeitung den „Durchbruch beim Menschenhirn-Chip“ verkündet, was letztendlich einer Technologie entspricht, die mit Skynet in Terminator thematisiert wurde.
Beängstigend ist dabei auch, dass nach dem Bericht der SZ auch das US-Militär an der Entwicklung beteiligt war. So heißt es in dem Artikel der SZ:
US-Verteidigungsministerium förderte die Forschung
Die Chips sind das Ergebnis von sechsjährigen Forschungen, an denen Hundert Wissenschaftler beteiligt waren. Zur Finanzierung steuerte die Behörde des US-Verteidigungsministeriums zur Förderung von Forschungsarbeiten (DARPA) rund 41 Millionen Dollar bei.
Anwendungsszenarien seien laut Golem:
Künftige kognitive Chips sollen in der Lage sein, Informationen aus der komplexen realen Umwelt über eine Vielzahl von Sensoren zu erfassen und zu verarbeiten. Beispielsweise könnte ein kognitiver Computer die weltweite Wasserversorgung überwachen und dabei Daten wie Temperatur, Druck, Wellenhöhe, Akustik und Meeresspiegel erfassen, auch, um vor Tsunamis zu warnen.
Etwas schade finde ich, dass keine dieser Medien über die Risiken, die in dieser Technik stecken berichtet. Trotzdem sind die Artikel sehr lesenswert. Auf Golem finden sich auch einige Videos und Bilder dazu.
Hier geht es zu den zitierten Artikeln:
SZ: Prototyp für Synapsen-Prozessor IBM feiert Durchbruch beim Menschenhirn-Chip
Golem: Ein Chip wie ein Gehirn
Wer mal testen will, wie sicher das eigene Passwort ist und wie man sichere Passwörter erfindet, die man sich auch merken kann, der ist hier genau richtig! Unter www.grc.com/haystack.htm findet […]
Heute feiert der IBM PC seinen 30. Geburtstag. IBM selbst produziert keine PCs mehr, aber eins ist fast gleich geblieben: Ein Microsoft Betriebssystem läuft immer noch auf den meisten PCs. […]
Unglaublich aber wahr! Eine Pressemitteilung, die ich für die amplus AG gestern an verschiedene online Medien gesendet habe, hat es tatsächlich bis auf heise.de geschafft. Heise ist das online Magazin […]
Schon mal darüber nachgedacht, wo diese quadratischen Pixel-Grafiken herkommen? Mir fallen diese QR-Codes bzw. 2D-Barcodes in letzter Zeit massenhaft auf. Etwa letzte Woche auf der Cebit oder sogar auf Plakatwänden. Gerade bin ich nun über die Webseite goqr.me gestolpert, auf der man diese Codes selbst generieren kann, kostenlos. So kann man in dem 2D-Barcode Informationen, wie Texte, URL-Adresse, SMS, Anruf oder Kontaktdaten hinterlegen.

Zum Lesen des Barcodes kann man die iPhone-App Barcoo benutzen. Hinterlegt man etwa eine Telefonnummer in dem Code und scannt ihn mit der App, kann man mit einem weiteren Klick die Nummer anrufen. Könnte beispielsweise auf einer Visitenkarte ganz praktisch sein … Die Codes verbreiten sich wohl auch deshalb so rasant, weil die Verwendung lizenzfrei ist, so steht jedenfalls auf Wikipedia.
Hier noch mal der Link: QR-Code-Generator – QR-Codes online erstellen [2D-Barcode, T-Shirt, Tasse, Visitenkarte, QR Code] – goQR.me.
Ein Preis für DSL, ein Preis für VDSL – der Kunde erhält immer das, was die Leitung hergibt Die amplus AG aus dem bayerischen Teisnach bringt endlich Licht in den […]