LinkTipp: IBM hat Skynet-Chip entwickelt

Könnt Ihr Euch noch an Skynet, aus dem Film Terminator, erinnern? Heute hat IBM laut Süddeutsche Zeitung den „Durchbruch beim Menschenhirn-Chip“ verkündet, was letztendlich einer Technologie entspricht, die mit Skynet in Terminator thematisiert wurde.

Beängstigend ist dabei auch, dass nach dem Bericht der SZ auch das US-Militär an der Entwicklung beteiligt war. So heißt es in dem Artikel der SZ:

US-Verteidigungsministerium förderte die Forschung

Die Chips sind das Ergebnis von sechsjährigen Forschungen, an denen Hundert Wissenschaftler beteiligt waren. Zur Finanzierung steuerte die Behörde des US-Verteidigungsministeriums zur Förderung von Forschungsarbeiten (DARPA) rund 41 Millionen Dollar bei.

Anwendungsszenarien seien laut Golem:

Künftige kognitive Chips sollen in der Lage sein, Informationen aus der komplexen realen Umwelt über eine Vielzahl von Sensoren zu erfassen und zu verarbeiten. Beispielsweise könnte ein kognitiver Computer die weltweite Wasserversorgung überwachen und dabei Daten wie Temperatur, Druck, Wellenhöhe, Akustik und Meeresspiegel erfassen, auch, um vor Tsunamis zu warnen.

Etwas schade finde ich, dass keine dieser Medien über die Risiken, die in dieser Technik stecken berichtet. Trotzdem sind die Artikel sehr lesenswert. Auf Golem finden sich auch einige Videos und Bilder dazu.

Hier geht es zu den zitierten Artikeln:

SZ: Prototyp für Synapsen-Prozessor IBM feiert Durchbruch beim Menschenhirn-Chip
Golem: Ein Chip wie ein Gehirn

LinkTipp: 2D-Barcode zum Selbermachen

Schon mal darüber nachgedacht, wo diese quadratischen Pixel-Grafiken herkommen? Mir fallen diese QR-Codes bzw. 2D-Barcodes in letzter Zeit massenhaft auf. Etwa letzte Woche auf der Cebit oder sogar auf Plakatwänden. Gerade bin ich nun über die Webseite goqr.me gestolpert, auf der man diese Codes selbst generieren kann, kostenlos. So kann man in dem 2D-Barcode Informationen, wie Texte, URL-Adresse, SMS, Anruf oder Kontaktdaten hinterlegen.

2D Barcode
2D Barcode

Zum Lesen des Barcodes kann man die iPhone-App Barcoo benutzen. Hinterlegt man etwa eine Telefonnummer in dem Code und scannt ihn mit der App, kann man mit einem weiteren Klick die Nummer anrufen. Könnte beispielsweise auf einer Visitenkarte ganz praktisch sein … Die Codes verbreiten sich wohl auch deshalb so rasant, weil die Verwendung lizenzfrei ist, so steht jedenfalls auf Wikipedia.

Hier noch mal der Link: QR-Code-Generator – QR-Codes online erstellen [2D-Barcode, T-Shirt, Tasse, Visitenkarte, QR Code] – goQR.me.