Die Wiesn im Tilt-Shift-Style
Einfach schön zum Ansehen, dieser kurze Clip von on3, der das Oktoberfest durch ein Tilt-Shift Objektiv betrachtet. Gute Idee, wie ich finde, besonders die Aufnahmen der großen Fahrgeschäfte vermitteln eine […]
Einfach schön zum Ansehen, dieser kurze Clip von on3, der das Oktoberfest durch ein Tilt-Shift Objektiv betrachtet. Gute Idee, wie ich finde, besonders die Aufnahmen der großen Fahrgeschäfte vermitteln eine […]
Bei Spiegel online findet sich heute einer der ersten Tests des iPhone 5. Das Ergebnis lautet „Apples sanfte Revolution“. Positiv hebt der Redakteur Matthias Kremp viele der neuen iOS 6 Funktionen hervor. Etwa die neue Navigations-Software, die Panorama-Funktion oder neue Möglichkeiten von Siri. Allerdings gehe ich davon aus, dass ein Großteil dieser Funktionen auch mit den Vorgängerversionen, nach dem Update auf iOS 6, nutzbar sein wird.
Auch LTE konnte Matthias Kremp im Hamburger Telekom-Netz testen. Das Ergebnis, Zitat: „Manche Websites erscheinen quasi augenblicklich auf dem Bildschirm“, überrascht mich nicht. Hier machen sich die wesentlich geringeren Latenzzeiten von LTE gegenüber UMTS/HSPA bemerkbar. Hinzu kommt, dass die LTE Zellen sicherlich bei Weitem noch nicht so ausgelastet sind wie das bestehende 3G-Netz.
Der Android Geeks Blog hat Informationen, dass noch dieses Jahr LTE Versionen des Galaxy S3, des Galaxy Note 2 und der Tablet-Version Galaxy Note 10.1 in Deutschland erscheinen sollen.
Demnach soll das Samsung Galaxy s3 LTE in der KW40/2012 (erste Oktober Woche) erscheinen.
Zwei Wochen später in der KW42 soll das Galaxy Note 2 LTE folgen und in der KW46 soll auch die Tablet-Version Galaxy Note 10.1 LTE in Deutschland erhältlich sein.
Welche der deutschen LTE-Frequenzen die Galaxy-Geräte unterstützen, ist noch nicht bekannt.
Ganz ohne betrunkenen Apple Mitarbeiter, der den Prototypen des nächsten iPhones in einer Bar liegen lässt, kamen in den letzten Wochen immer mehr Detail über das kommende iPhone 5 ans […]
Da war ich wohl nicht der Einzige, der sich die gerade von den Rebellen erstürmte Residenz von Gaddafi in Google Maps ansehen wollte.Die Luftbilder selbst sind aber bei Weitem nicht […]
Könnt Ihr Euch noch an Skynet, aus dem Film Terminator, erinnern? Heute hat IBM laut Süddeutsche Zeitung den „Durchbruch beim Menschenhirn-Chip“ verkündet, was letztendlich einer Technologie entspricht, die mit Skynet in Terminator thematisiert wurde.
Beängstigend ist dabei auch, dass nach dem Bericht der SZ auch das US-Militär an der Entwicklung beteiligt war. So heißt es in dem Artikel der SZ:
US-Verteidigungsministerium förderte die Forschung
Die Chips sind das Ergebnis von sechsjährigen Forschungen, an denen Hundert Wissenschaftler beteiligt waren. Zur Finanzierung steuerte die Behörde des US-Verteidigungsministeriums zur Förderung von Forschungsarbeiten (DARPA) rund 41 Millionen Dollar bei.
Anwendungsszenarien seien laut Golem:
Künftige kognitive Chips sollen in der Lage sein, Informationen aus der komplexen realen Umwelt über eine Vielzahl von Sensoren zu erfassen und zu verarbeiten. Beispielsweise könnte ein kognitiver Computer die weltweite Wasserversorgung überwachen und dabei Daten wie Temperatur, Druck, Wellenhöhe, Akustik und Meeresspiegel erfassen, auch, um vor Tsunamis zu warnen.
Etwas schade finde ich, dass keine dieser Medien über die Risiken, die in dieser Technik stecken berichtet. Trotzdem sind die Artikel sehr lesenswert. Auf Golem finden sich auch einige Videos und Bilder dazu.
Hier geht es zu den zitierten Artikeln:
SZ: Prototyp für Synapsen-Prozessor IBM feiert Durchbruch beim Menschenhirn-Chip
Golem: Ein Chip wie ein Gehirn
Hallo Ralf, ich habe keine Probleme mit der Dämpfung. Viel Erfolg bei deinem Projekt!
Hallo Michael, wie ist denn die Dämpfung des Wlan Signals? Ist das durch das Gehäuse spürbar? Möchte das gleiche System…
Ich bin damals mit dem Repeater in einen OBI Markt und habe geschaut, dass ich ein Gehäuse finde, in das…