Erste iPhone 5 Tests in den online Medien

Bei Spiegel online findet sich heute einer der ersten Tests des iPhone 5. Das Ergebnis lautet „Apples sanfte Revolution“. Positiv hebt der Redakteur Matthias Kremp viele der neuen iOS 6 Funktionen hervor. Etwa die neue Navigations-Software, die Panorama-Funktion oder neue Möglichkeiten von Siri. Allerdings gehe ich davon aus, dass ein Großteil dieser Funktionen auch mit den Vorgängerversionen, nach dem Update auf iOS 6, nutzbar sein wird.

Auch LTE konnte Matthias Kremp im Hamburger Telekom-Netz testen. Das Ergebnis, Zitat: „Manche Websites erscheinen quasi augenblicklich auf dem Bildschirm“, überrascht mich nicht. Hier machen sich die wesentlich geringeren Latenzzeiten von LTE gegenüber UMTS/HSPA bemerkbar. Hinzu kommt, dass die LTE Zellen sicherlich bei Weitem noch nicht so ausgelastet sind wie das bestehende 3G-Netz.

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WhatsApp Logo

Schick doch mal wieder eine SMS – „WhatsApp ist kaputt, richtig kaputt“

Wer mal wissen möchte, wie unsicher die Kommunikation mittels WhatsApp ist, dem sei dieser Artikel in der Süddeutschen empfohlen. Besonders in der geschäftlichen Kommunikation sollte man von dieser APP wirklich die Finger lassen und auf die altehrwürdige SMS zurückgreifen. Die ist sicherlich auch nicht 100-prozentig sicher, aber zumindest nicht jedes Script-Kiddie kann mit frei erhältlichen Tools mitlesen oder sonstigen Schabernack mit der eigenen Identität treiben. Daher meine Empfehlung: „Schick doch mal wieder eine SMS“

LinkTipp: 2D-Barcode zum Selbermachen

Schon mal darüber nachgedacht, wo diese quadratischen Pixel-Grafiken herkommen? Mir fallen diese QR-Codes bzw. 2D-Barcodes in letzter Zeit massenhaft auf. Etwa letzte Woche auf der Cebit oder sogar auf Plakatwänden. Gerade bin ich nun über die Webseite goqr.me gestolpert, auf der man diese Codes selbst generieren kann, kostenlos. So kann man in dem 2D-Barcode Informationen, wie Texte, URL-Adresse, SMS, Anruf oder Kontaktdaten hinterlegen.

2D Barcode
2D Barcode

Zum Lesen des Barcodes kann man die iPhone-App Barcoo benutzen. Hinterlegt man etwa eine Telefonnummer in dem Code und scannt ihn mit der App, kann man mit einem weiteren Klick die Nummer anrufen. Könnte beispielsweise auf einer Visitenkarte ganz praktisch sein … Die Codes verbreiten sich wohl auch deshalb so rasant, weil die Verwendung lizenzfrei ist, so steht jedenfalls auf Wikipedia.

Hier noch mal der Link: QR-Code-Generator – QR-Codes online erstellen [2D-Barcode, T-Shirt, Tasse, Visitenkarte, QR Code] – goQR.me.