Magenta Mobil: Einheitsbrei bei den Tarifen der Mobilfunkbetreiber

Zunächst war es der Mobilfunkbetreiber O2, bzw. Telefónica der das eigene Tarifportfolio nach der Unternehmensfarbe benannte. Also schlicht und einfach „Blue“ nannte. Im Oktober 2012 folgte dann Vodafone mit seinen Red-Tarifen. Und jetzt ratet mal, was die Deutsche Telekom plant auf der IFA 2014 vorzustellen?

Genau! Sie planen ihr Tarifportfolio in diese wunderhübsche, unverwechselbare und schrecklich aufdringliche Farbe Magenta umzubenennen. Mehr zu den neuen Magenta Mobile Tarifen und gibt es u. a. bei Teltarif unter dem folgenden Link.

— Weiterlesen http://mobil.teltarif.de/telekom-magenta-mobil-neue-tarife-flatrate/news/56814.html

Gut erklärt: Das Galileo-Desaster

Teltarif erklärt die Probleme des Galileo-Projektes in diesem Artikel sehr anschaulich. Dabei geht es nicht nur darum, wie die zwei Satelliten in der falschen Umlaufbahn landen konnten, sondern auch, wo die grundsätzlichen Probleme dieses Milliardengrabes liegen. Schlusszitat:

Die Politik sollte sich daher fragen, ob es nicht doch weise wäre, noch einmal innezuhalten, zu schauen, was man bereits erreicht hat, und ob man die weiteren Ziele, mit einer Neuausschreibung nicht günstiger erreichen kann. Dabei ist letztendlich egal, wer die Satelliten liefert und wer sie startet. Wichtig ist nur, dass die EU am Ende die 100 prozentige Kontrolle über die Satelliten erhält!

Den gesamten Artikel gibt es unter folgenden Link.

— Weiterlesen bei http://www.teltarif.de/galileo-satellit-navigation-gps-glonass-fehlstart/news/56778.html

SIM-Karten ohne Provider-Bindung in der Niederlande bereits möglich

Würden Gerätehersteller wie Samsung und Apple ihren Geräten SIM-Karten beilegen, die nicht an einen bestimmten Provider gebunden sind, könnte sich das Mobilfunkgeschäft grundlegend ändern. Die Regulierungsbehörde der Niederlande hat Möglichkeiten dafür eröffnet.

— Weiterlesen unter http://www.golem.de/news/soft-sim-sim-karten-ohne-provider-bindung-kommen-1403-105168.html

München: Freies WLAN am Marienplatz, Karlsplatz, Odeonsplatz, Isartor und Sendlinger Tor

Ähnlich wie in Berlin wird es bald auch in München ein freies WLAN geben. Das vorerst auf zwei Jahre angelegte Pilotprojekt soll zunächst am Marienplatz freigeschaltet werden. Im Herbst folgen dann Karlsplatz, Odeonsplatz, Isartor und Sendlinger Tor. Das Netz soll von den Stadtwerken München betrieben werden. Daraus folgt auch die Namensgebung: M-WLAN. Mehr Infos dazu und zusätzliche Links gibt es auf heise.de

Liebe Telekom, so geht schnelles Internet auch ohne Drossel

Dieser Artikel auf Golem.de verdeutlicht, wie Google in den USA mit Glasfaser Anschlüssen Geld verdient. Liebe Drosselkom, da solltet Ihr Euch mal eine Scheibe abschneiden! Zwar baut Google diese Anschlüsse nur in Metropolregionen aus, aber die Telekom behauptet schließlich auch, dass die Drosselung eingeführt wurde, weil der Ausbau des Anschlussnetzes kostenintensiv ist und die meisten Anschlüsse sind natürlich in den Ballungsgebieten zu finden. Mehr zu diesen Hintergründen und zu den Kosten, wie viel der Telekom ein GB Traffic kostet, gibt es in einem weiteren Golem Artikel.